10 Jahre !! Erinnerungen?!

Ich weiss, man lebt heute! Erinnerungen an vergangene Zeiten werden immer schöner, je länger sie zurück liegen!

Wenn ich allerdings meine „Memoiren“  aus der Zeit vor 10 -12 Jahren, ich war immer schon sehr schreibfreudig, anschaue, finde ich wenige schlechte Sachen!

Damals aufgeschrieben, das heisst, keine Erinnerungen, sondern Leben „live“!

Schade, dass diese Zeit nur noch auf dem Papier und in meinem Kopf lebt.

Die Jahre 1997 – 1999 waren echt geil!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ein lockeres Leben, fast jede Woche 3 -4 Mal Sex mit mindestens zwei verschiedenen Frauen, manchmal auch mehr!

Feste Beziehungen zu einer Afrikanerin und einer Dominicana.

Wenn ich eine Zeitlang auf anderen Strecken unterwegs war, habe ich meistens noch eine Kurzzeitbeziehung mit einer Frau aus einem anderen Teil der Welt gefunden.

Das erste Treffen war logischerweise gegen Bezahlung in einem Club. Hat den Vorteil, man lernt sich zuerst sexuell  kennen, dann eventuell mehr.

Damit war dann schon mal sicher, dass die Sache im Bett hervorragend funktioniert. Sie weiss, was mir gefällt, ich weiss, was sie nicht mag!

Nicht immer war der Sex wichtig! Bei meiner Dominicana, Antonia, war es ganz einfach Gefühl!

Anal wollte sie nicht, Blasen bis zum Ende nicht, nur ganz normal Ficken und geleckt werden, das allerdings ausgiebig und überall! Die sexuellen Eigenschaften von Perpetua, meiner Afrikanerin, und das Aussehen und der Typ von Antonia wären die absolute Traumfrau gewesen!

War trotzdem auch so schön! Ein, zwei Nächte mit Antonia, einen Tag später mit Perpetua alle sexuellen Fantasien ausleben. Wenn ich dann zwei Tage später in Deutschland bei meiner Ex-Lebensabschnittsgefährtin ankam, war ich noch total fertig. Mit ihr lief zu der Zeit nichts mehr, wen wundert´s!

Meine Ex war ja im Prinzip Schuld, dass ich überhaupt in das Leben und die Arbeit der internationalen Transporte eingestiegen, bzw aus meinem bisherigen Leben 1993 ausgestiegen bin. Anders war die Beziehung nicht zu ertragen. Aus meiner Wohnung konnte ich sie nicht so einfach entfernen, da ich drei Jahre vorher den Fehler gemacht hatte, sie aus Ostdeutschland zu „importieren“. Sie hat alles stehen und liegen lassen, ihre Scheidung war meine Schuld, hatte nichts hier, ausser eine schlecht bezahlte Anstellung als Verkäuferin.

Meine Verantwortung für sie ging zumindest soweit, dass ich ihr ein gesichertes Leben für einige Jahre geschenkt habe. 1999 ist sie dann ausgezogen!

Wenn man immer vorher wüsste, was aus einer Beziehung wird!

Ich habe 1990, gleich nach der Grenzöffnung, Satellitenanlagen in der Ex-DDR verkauft. War die erste Zeit ein Bombengeschäft. Montag – Freitagmittag hatte ich meinen normalen Bürojob.

Wochenende war Montage- und Verkaufszeit in Ostdeutschland!

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag habe ich mein Auto bis unters Dach vollgestopft, Sat-Anlagen und Montagematerial.

Freitagmittag ging es ab nach (damals) Drüben.

Dank meiner deutschlandweit verbreiteten Verwandtschaft, hatte ich das Glück, dass in dieser Region zufällig eine Cousine von mir wohnte. Großes Haus, alleinerziehende Mutter mit zwei bildhübschen Töchtern! Die Ältere, nur 9 Jahre jünger wie ich, war leider fest vergeben! Die Jüngere, 16, mit einer Top-Figur, großer Oberweite, schlanker Taille, aber breitem Becken und einem wunderschöner Arsch, war meine  Samstagabend-Begleitung.

Sie hat es genossen, mit einem großen West-Geländewagen (mein Offroad tauglicher Kombi), von Diskothek zu Diskothek zu fahren! Mir fiel es unheimlich schwer, meine Finger von ihr zu lassen, speziell wenn sie ihre engen weissen Jeans an hatte, wo sich ihr kleiner Slip beim Laufen deutlich abzeichnete. Ihre großen weichen Backen wackelten so schön, klar, mit hohen Schuhen ist das normal!


Aber: Tochter von Cousine – Finger weg!

Ausser einem flüchtigen Kuss und beim Tanzen meine Hände auf ihrem Arsch, lief nichts.

Nach ein paar Monaten bin ich dann ins Verderben gelaufen!

An einem Wochenende habe ich normalerweise 10 Sat-Anlagen verkauft, montiert und von neugierigen und kauflustigen Nachbarn Vorbestellungen für das nächste Wochenende entgegen genommen. Meistens haben mich die Leute noch eingeladen, Mittag- oder Abendessen, oder ich soll das nächste Mal, wenn ich in der Gegend bin, einfach mal vorbei schauen.

Die Leute in Ostdeutschland waren echt nett, nicht so wie bei uns, kalt und exakt.

Wenn es bei der Montage Probleme gab, ich keine brauchbare Möglichkeit für die Kabelverlegung gefunden habe, macht nicht! Loch in die Aussenwand, quer durch die Wohnung, Kabel hinter die Schränke, fertig! Beim nächsten Renovieren wird das richtig verlegt.

In Süddeutschland darf man kein Kabel sehen, oh, ja kein Loch, Kabel im Wohnzimmer, ja nicht! Alles muss versteckt sein, am Besten wäre kabellos und keine sichtbare Antenne auf dem Dach!

Nun denn, ich hatte einen Montagetermin am Samstagvormittag.

Ein vierstöckiger Betonklotz mit Flachdach auf dem Land. Ehemaliges LPG-Gebäude mit Wohnungen in den obersten Stockwerken. Antenne aufs Dach ging nicht, also Aussenwand, Südseite, 4. Stockwerk.

Für die erschwerte Montage habe ich einen höheren Aufpreis verrechnet, der Kunde war trotzdem sehr zufrieden. Die ortsansässige Konkurrenz wäre teurer gewesen und hat behauptet, an dieser Stelle wäre keine Montage möglich! Kein Kommentar!

Ich habe meiner Kundschaft immer zwei Telefonnummern hinterlassen, meine Geschäftsnummer und die Nummer meiner Cousine. Service muss sein, Mobiltelefone gab es damals für Normalsterbliche noch nicht.

Mein zufriedener Kunde drohte mir beim Abschied schon an, eventuell möchte seine Schwägerin noch eine Sat-Anlage kaufen. Nun gut, immer her damit!

Mit reichlich Bier hatte er mich schon am Vormittag abgefüllt, bei meinen nächsten zwei Kunden habe ich das deutlich gemerkt! Alkoholkontrolle auf der Strasse war zu der Zeit dort kein Thema. Wahrscheinlich hätte ich dort jedes Wochenende den Führerschein verlieren können! Bei jeder erfolgreichen Montage gab es Schnaps, spätestens beim Erklären der Fernbedienung im Wohnzimmer. Ich war eigentlich nur Bier und Wein gewöhnt.

An diesem Samstagspätnachmittag kam ich erschöpft und leicht angedudelt zu meiner Cousine zurück. Das erste an der Tür war: Kunde xy hat angerufen. Ob ich 20.00 Uhr zu ihm kommen könnte, seine Schwägerin möchte eine Sat-Anlage kaufen.

Na, was soll´s! Abendessen und weg! Tochter von Cousine bleibt heute alleine.

Ich war 20.00 Uhr dort, klingle schön brav, eine rotbraunhaarige, hübsche Frau öffnet die Tür.

Sie stellt sich als die Schwägerin vor.


Die Haustür ist unten, Türöffner gibt es nicht, drei Stockwerke Treppen liegen vor uns.

Diese nette Schwägerin, etwa gleiches Alter wie ich, steigt vor mir aufwärts.

„Wie ist sie in diese engen Jeans hinein gekommen?“ frage ich mich. Die eng umspannten Backen wackeln vor mir die Treppe aufwärts! Wau! Meine Hose wird eng!

Große Begrüßung oben, auf dem Wohnzimmertisch stehen Schnapsflaschen und Bier!

Das Elend nimmt seinen Lauf. Die Verhandlung über die Sat-Anlage dauert vielleicht 10 Minuten. Ich glaube, für den doppelten Preis hätte ich sie auch verkaufen können.

Die sitzen bestimmt schon ein paar Stunden hier, ist mein Eindruck. Nüchtern sind die nicht!

Auf RTL läuft eine beinahe Stripshow, Titten und Arschshow, das Bier und der Schnaps beginnen zu wirken. Wir unterhalten uns bestens, ich ziehe die nette Schwägerin mit den Augen aus, mein Blick klebt an ihrem Po, wenn sie gelegentlich aufsteht!

Irgendwann in der Nacht, Schnaps und Bier, keine Ahnung wie viel, ziehe ich den Schlussstrich!

Ich habe Morgen noch vier Montagetermine, muss danach 600 km Nachhause fahren, Montag um 7 Uhr pünklich im Büro sitzen und die Augen halbwegs offen haben!

Ok! Machen wir Schluß. Ein Problem gibt es allerdings: Diese nette Schwägerin wohnt 8 Kilometer von hier, auf dem Weg zu meiner Cousine, ob ich sie mitnehmen könnte?

Kollege Schwager sitz auf dem Klo und kotzt, kann nicht mehr fahren.

Mir geht es nicht viel besser, die Augen sind kurz vorm umkippen, die Konzentration auf nicht doppelt sehen ist vor dem Zusammenbrechen.

Mein Allradantrieb wird den Heimweg schon finden!

Ich steige mit „Schwägerin“ die Treppe hinunter, sie ist verdächtig nahe. Meine Hände streifen ausversehen ab und zu ihren geilen Hintern. Als Kavalier öffnet man zuerst die Beifahrertür, klar!

Zum Einsteigen kommt es allerdings nicht. Die Tür ist offen, wir stehen voreinander, schauen uns an.

Sie fragt doch tatsächlich: „Gefalle ich dir?“

„Ja“, meine Antwort, das war´s!

Wir umarmen uns, tiefe Zungenküsse, meine Hände können endlich den geilen Jeansarsch untersuchen!

Irgendwie verstehe ich ein: „Willst du mich haben? Jetzt? Im Auto?“

Irgendwie landen wir auf der Ladefläche, die Rücksitze sind eh schon umgeklappt, die restlichen Sat-Anlagen liegen bei meiner Cousine, wir haben zwei Meter freie Liegefläche.

Es ist absolut dunkel hier, ein Parkplatz bei einer LPG, ich kann die weichen Pobacken nur fühlen, ihre Schamlippen lecken, die lässt sich tatsächlich ficken!

Sie nimmt die Pille, ich brauche nicht aufpassen, teilt sie mir noch nebenbei mit!

Das war mein erster Fick in Ostdeutschland und in diesem Geländewagen.

Bis dahin dachte ich noch, oh, wie geil und interessant!

Am nächsten Samstag war dann natürlich der Montagetermin bei ihr! Oh oh!

Vorrauschauenderweise natürlich am Samstagabend!

Keine Probleme bei der Montage, bei der Erklärung der Bedienung umso mehr!

Ihr Mann kommt erst am Sonntagnachmittag zurück, ihre Tochter schläft bei einer Freundin. Ach so?!

Das Sofa im Wohnzimmer verwandelt sich in eine Bettcouch, mehr sage ich nicht dazu!

Mein nächster Fehler passiert zwei Wochen später.

Sie hat Samstagnachmittag wieder „freie“ Zeit!

Mir ist die Bettcouch zu unbequem, sie fickt wirklich gut, ich frage sie, ob wir zu mir gehen!

Welch blöder Vorschlag! 600 Km hin, 600 Km zurück, nur zum Poppen?

Wir sind von Sonntagmorgen 1.00 Uhr bis 12.00 Uhr bei mir Zuhause!

Super-Sex, Super-Stimmung, ich bin so blöd, frage sie, ob sie zu mir kommen will!

Sie kommt tatsächlich!

Zweieinhalb Jahre hat das funktioniert, bis ich gemerkt habe, dass geht nicht gut.

Ihre Scheidung, alles mögliche an Theater, was so alles daran hängt, alles erledigt, aber es passt nicht!

Sexuell gesehen hätte ich es eigentlich vorher merken müssen. Meine Vorlieben haben nicht mit ihren zusammengepasst. Lecken und ficken, ok, blasen und von hinten, Probleme!

 Die erste Zeit läuft man mit „rosaroter Brille“ herum, versucht, die guten Seiten zu sehen!

Mit dem Alltag kommen die anderen Sachen. Das allgemeine Zusammenleben, die Ausstrahlung, das Verhalten, alles nicht ein Traum! Und dann noch Schwierigkeiten im Bett – das Ende!!!!

Ohne guten Sex funktioniert auch der Rest nicht!

Anfang 1993 habe ich die Lösung für alle Probleme.

Jede Nacht Zuhause halte ich nicht aus, auf die Strasse setzten kann ich sie nicht, also muss ich weg!

Meine Transportfirma wird gegründet, mein Top-Bezahlter Bürojob wird aufgegeben, ich steige in den internationalen Fernverkehr nach Spanien und Portugal ein!

Garantiert immer mindestens 9 Tage von Deutschland weg, nicht Zuhause! Was will ich mehr!

Bis 1996 hat diese Gelegentlichbeziehung dann halbwegs funktioniert. Ich habe mein Leben gelebt, sie ihres, ohne endgültige Entscheidung, was jetzt aus dieser Beziehung wird.

Dann kam mein Motorschaden in Aranda de Duero. Perpetua trat in mein Leben!

Die gelegentlichen Club-Besuche vorher, nichts besonderes, Sex unter anderen Umständen, bezahlt, nur für den Moment!

Mit Perpetua, meine Afrikanerin aus Guinea Äquatorial, hat sich alles geändert.

Ich habe erfahren, was Gefühle wirklich sind, Großfamilie, und Sex bis zum Unvorstellbaren!

Leider habe ich das nicht zu schätzen gewusst, hatte nebenbei noch eine Beziehung zu einer Dominicana, nur weil sie äusserlich ein Traumgirl war.

Nun denn, manchmal wäre es wirklich toll, eine Zeitmaschine zu haben. Die Zeit zurückdrehen, Fehler zu korrigieren.

Würde mir in meiner derzeitigen Lage sehr helfen! Ich habe eigentlich nichts mehr aus meinen guten Zeiten. Freude in einer Beziehung, ein Leben auf meinen Touren, Sex, was ist das?

Eine kurze Erklärung am Anfang

Ich bin in einer wohlbehüteten Welt als schüchternes Einzelkind aufgewachsen. 30 Jahre lang in guten Verhältnissen mit einer guten Ausbildung, zuletzt in einem Konstruktionsbüro mit Autobahnblick tätig. Träume hatte ich viele. Einen davon, dem absolut Schlechtesten aus dem Blickwinkel meiner damaligen Lebensabschnittsgefährtin und meiner Eltern, habe ich dann verwirklicht: Den Ausstieg aus einem "normalen" Leben in ein Vagabunden- oder besser gesagt Nomadendasein. Mein ständiger Wohnsitz wurde eine Sattelzugmaschine auf den Strassen zwischen Deutschland und Portugal. Den Jugendschutz hier kann ich mir vorläufig noch sparen. Später, bei den Details werde ich ihn wohl aktivieren müssen.

Über diesen Blog

Kategorien

Kalender

März 2010
M D M D F S S
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        
<< < > >>
Erstellen Sie einen Blog auf OverBlog - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Missbrauch melden - Articles les plus commentés